Bienenwachstücher

Bienenwachstücher / Bienenwachstuch - die Alternative zu Alufolie | Die Alternative, um Lebensmittel frisch und lecker zu halten – ganz ohne Plastik

Aktualisiert am: 21. Januar 2019 | | Werbelinks sind mit * gekennzeichnet


Bienenwachstücher
Bienenwachs ist in vielen verschiedenen Lebensbereichen des Menschen wiederzufinden. Achtet man beispielsweise genau auf Produktbeschreibungen, wird man erstaunt sein, wie oft uns Bienenwachs im Alltag begegnet. Besonders in Hautpflegeprodukten ist es ein häufiger Bestandteil. Die Lebensmittelindustrie verwendet es auf Obst und Gemüse, um den Produkten Glanz zu verleihen und auch in Fertigprodukten um die Konsistenz zu festigen. Der Zusatzstoff „Bienenwachs“ trägt die Bezeichnung E 901[1]. Damit liegt schon mal auf der Hand, dass Bienenwachs nicht nur hautverträglich ist, es schützt auch organische Produkte vor Umwelteinflüssen. Das haben die Menschen schon vor langer Zeit erkannt und das Wachs der Bienen genutzt, um Lebensmittel darin frisch zu halten. Dazu tränkten sie Tücher in das flüssige Wachs und hingen sie dann zum Trocken auf. Heute findet das Bienenwachstuch wieder mehr Beachtung. Warum das so ist, wie man selbst Bienenwachstücher herstellt und wie man sie verwendet, wird im folgenden Artikel ausführlich erklärt.

Bienenwachs – was ist das genau?

Bienenwachs ist ein nachhaltiges Produkt der Natur. Oftmals wird es nur als ein Nebenprodukt der Honigproduktion dargestellt - aber es ist weitaus mehr. Die Bienen nutzen das Wachs, welches von den Baubienen über Drüsen, die auf der Unterseite ihres Körpers zu finden sind, produziert wird, um den Stock und die Waben zu bauen. In den Waben lagern die fleißigen kleinen Tierchen den Blütennektar, wo er letztendlich zu Honig heranreift, ihren Nachwuchs sowie auch Kot und Abfälle ab. Die Bienen entsorgen alte Bienenwaben selbst oder ein Imker entnimmt diese. Im Normalfall werden in der heutigen Imkerei Mittelwände eingesetzt, welche die Arbeit der Bienen als auch die des Imkers leichter machen. Bienenwachs ist demnach mehr als ein Nebenprodukt, es ist die Grundlage dafür, dass Bienen ihren Bau bauen können und wir Menschen Honig als Lebensmittel zur Verfügung haben.

Die Verwendung des Wachstuchs

Der Mensch nutzte schon immer die Natur für seine eigenen Vorteile. Bienenwachs wurde bereits im alten Ägypten zur Einbalsamierung und Mumifizierung genutzt. Die alten Griechen bestrichen Holztafeln mit Bienenwachs, um ihr Wissen festzuhalten und um das Holz zu schützen. Auch die Römer nutzten das Wachs der Bienen, um ihre Schiffe wasserdicht zu machen, sowie um Fässer, die mit Wein, Bier oder Öl gefüllt waren, sicher zu versiegeln. Zusätzlich waren in früherer Zeit Kerzen, welche aus Bienenwachs gemacht waren in jedem Haushalt vorhanden. Eine andere Lichtquelle außer Feuer gab es damals noch nicht.

All diese Praktiken werden heute entweder nicht mehr durchgeführt oder das Bienenwachs ist durch billigere Stoffe ersetzt worden. Kerzen werden heutzutage beispielsweise aus Paraffin hergestellt, Fässer werden oftmals komplett aus Kunststoff oder Metall gefertigt und Lebensmittel werden in Alufolie oder Frischhaltefolie eingepackt.

Aluminiumfolie vs. Bienenwachstuch

Alufolie ist in beinahe jedem Haushalt und finden und wird nahezu für alles genutzt, ohne darüber nachzudenken, was Alufolie überhaupt ist. Es werden Lebensmittel darin eingepackt, gelagert und im Ofen oder auf dem Grill erhitzt. Dabei ist Aluminiumfolie für die Umwelt bereits bei der Herstellung extrem belastend. Die Grundlage ist das Erz Bauxit, das zu etwa 60 Prozent aus Aluminium besteht und im Tagebau aus dem Boden gefördert wird. Die Ländern, in denen das Bauxit in großen Mengen besteht und auch im großen Stil abgebaut sind Australien, China, Brasilien, aber auch in Guinea, Indien und Jamaika finden sich Vorkommen des Metalls.

Damit der Rohstoff abgebaut werden kann, müssen Urwälder abgeholzt werden. Von dem Ursprungsort muss das Bauxit zur Weiterverarbeitung und dann weiter nach Deutschland zum Endverbraucher transportiert werden, damit steigt die Umweltbelastung zusätzlich an. Während der Herstellung von Aluminiumfolie entsteht Rotschlamm, ein für Mensch und Natur hochgiftiges Nebenprodukt. Auch der Energieverbrauch ist bei der Herstellung enorm.[2].

Die natürliche Alternative zur Alufolie - das Bienenwachstuch
Für Bienenwachstücher braucht es nicht mehr als Bienen, welche das Wachs produzieren. Bienen bestäuben etwa 80 Prozent aller Blüten weltweit und sichern uns damit etwa 30 Prozent unserer Lebensmittel. Die blühende Natur und die grünen Wälder reduzieren das CO2 in der Luft und tragen so aktiv zum Klimaschutz bei [3].

Das Wachs in der lokalen Imkerei oder dem Internet gekauft werden. Dann braucht man nur noch ein Tuch aus Baumwolle oder Leinenstoff, sowie ein wenig Zeit, um die Tücher in das geschmolzene Wachs zu tunken, sie zu trocknen und aufzuhängen. Natürlich kann man auch fertige Bienenwachstücher in Geschäften und im Internet kaufen. Hinsichtlich der Nachhaltigkeit, dem Energieverbrauch oder der Entstehung von gar giftigen Nebenprodukte, hat das selbstgemachte Bienenwachstuch jedoch die Nase vorne.

Lebensmittel und Bienenwachs – ein gutes Team

Dadurch dass immer mehr Menschen darauf achten, welche Produkte sie nutzen, was sie zu sich nehmen und wie sie mit der Natur umgehen, erlebt das Bienenwachstuch endlich wieder mehr Beachtung.

Das Bienenwachstuch aus reiner Baumwolle oder Leinen ist eine ressourcenschonende Alternative. Es kann so oft wiederverwendet werden, wie man möchte, ist sehr leicht zu reinigen und kann sogar repariert werden. Ein weiterer positiver Punkt, ist, dass damit Abfall im Haushalt gespart wird.

Das Beste ist aber, dass das Bienenwachs die eingewickelten Lebensmittel über eine lange Zeit frisch, knackig und lecker hält. Seit langer Zeit wurden Äpfel und Birnen mit einer Wachsschicht überzogen, damit diese frischer aussehen und haltbarer werden. Es ist nicht eindeutig belegbar, wann das erste Mal Bienenwachs geschmolzen und ein Tuch darin getränkt wurde, um dann Lebensmittel einzupacken. Sicher ist aber, dass diese Methode sehr alt und bewährt ist.

Bienenwachstücher im Haushalt – Warum, weshalb, wieso?

Die Frage nach dem Warum ist berechtigt. Warum sollte man als einzelne Person auf ein Bienenwachstuch zurückgreifen, wenn man für ein paar Cent eine ganze Rolle Frischhaltefolie und Aluminiumfolie haben kann, die auf den ersten Blick auch noch praktischer erscheinen. Zum Glück gibt es dafür einige klar nachvollziehbare Beweggründe.

  1. Zahlreiche Experten behaupten, dass Alufolie gesundheitsschädlich ist. Kommt Alufolie in Kontakt mit stark säure- und salzhaltigen Lebensmitteln oder anderen Metallen, kann sich Aluminium lösen und in die Lebensmittel übergehen.
  2. Die Herstellung von Aluminiumfolie sowie der Frischhaltefolie schädigt die Umwelt stark und das Produkt ist nicht nachhaltig.
  3. Bienenwachstücher sind biologisch abbaubar. Ein Umdenken hinsichtlich des Umweltschutz ist auf allen Ebenen notwendig. Die Natur leidet, das Klima erwärmt sich und die Meere sind voll mit Plastik. Wenn sich nichts ändert, wird bis zum Jahr 2050 mehr Gewicht an Plastik und Müll im Meer sein, als das Gewicht aller Fische [5].

Natürlich haben die Hersteller und die Kooperationen der großen Firmen eine größere Verantwortung, indem sie nachhaltiger produzieren müssen, auf natürliche Alternativen setzen sollten und die Endprodukte leichter wiederverwertbarer machen. Es liegt aber auch am Konsumenten: Der bedachte Konsument nutzt die Produkte, die von der Natur bereitgestellt werden, welche sowohl nachhaltig als auch wiederverwertbar sind und nach der Verwendung bedenkenlos in den Müll, bzw. den Kompost geworfen werden können. Aufgrund dessen sind Bienenwachstücher nicht nur die Alternative in der Küche, sondern auch ein Schlüssel zu einer Welt mit weniger Verpackungs-Müll.

Die Herstellung von Bienenwachstücher

Im vorigen Absatz haben wir einige Gründe genannt, warum ein Bienenwachstuch die gesündere Alternative zu Aluminiumfolie ist. Nun stellt sich noch die Frage, wie man sie herstellt. Vorab ist es gut zu wissen, dass es hochqualitative und nachhaltige Bienenwachstücher im Internet, im Einzelhandel, in Fachgeschäften oder beim Imker der Region zu kaufen gibt. Auch im Internet gibt es Shops, welche sich auf Bienenprodukte spezialisiert haben. Online finden sich auch viele DIY (Do It Yourself) Plattformen, wo man zahlreiche Informationen, Tipps und Tricks zur Nutzung und Anleitungen zum selber machen finden kann, wie man aus alten Tüchern und ein wenig Bio Bienenwachs ganz einfach Bienenwachstücher selbst zuhause macht und wie sie generell zu verwenden sind.

Bienenwachstücher selber machen

Methode 1:
Für diese Herstellungsmethode braucht man lediglich ein Tuch aus Baumwolle, ein wenig Bienenwachs und eine geeignete Schüssel. Das Bienenwachs wird in der Schüssel zum Schmelzen gebracht und das Tuch zwei bis drei Mal darin eingetaucht. Dabei ist natürlich Vorsicht geboten, denn das Wachs schmilzt erst zwischen 60 und 65 Grad Celsius und ist somit sehr heiß. Wenn man sich nicht die Finger verbrennen will, nutzt man am besten zwei Klammern, um das Tuch beim Eintauchen festzuhalten. An den Klammern kannst du das Wachstuch dann auch direkt zum Trocknen aufhängen.

Methode 2:
Für diese Methode braucht man dieses mal zwei Tücher (eines für das Wachs und das andere zum Abwischen), Bienenwachs, Backpapier und ein Backblech. Das Tuch, welches später zum Bienenwachstuch werden soll, kommt auf ein ausreichend großes, mit Backpapier bedecktes Backblech. Bevor das Blech in den Ofen geschoben wird, verteilt man  das Bienenwachs gleichmäßig auf dem Tuch. Der Ofen wird währenddessen auf 85 Grad Celsius vorgeheizt, dann kommt das Blech hinein. Das Wachs schmilzt sehr schnell und man kann unter Umständen, falls sich das Wachs nicht auf alle Stellen auf dem Tuch verteilen sollte, mit einem geeigneten Gegenstand nachhelfen. Direkt nachdem das Blech aus dem Ofen kommt, wird es mit dem anderen Tuch abgetupft. Damit wird das noch geschmolzene Wachs besser verteilt und überschüssiges Wachs kann für die nächsten Wachstücher gespart werden. Das fertige Bienenwachstuch wird dann noch zum Trocknen aufgehängt.

Die richtige Mischung
Bei beiden Methoden kann man das Bienenwachs mit weiteren Zusätzen versetzen. Beispielsweise Kokosnuss- oder Jojobaöl, welche dem Tuch mehr Geschmeidigkeit und einen besonderen Geruch verleihen. Zudem verleihen die Öle dem Tuch eine bessere Resistenz gegen Bakterien und Keime. Baumharz wie zB. Kiefernharz kann ebenfalls in das Bienenwachs gemischt werden. Das Harz der Bäume besitzt eine antibakterielle Wirkung. Propolis ist ebenfalls sehr gut, weil es für eine zusätzliche natürliche Desinfektion sorgt.
 

Bienenwachstücher kaufen – aber wo?

Wem das aber alles zu umständlich ist, kann sich ganz einfach ein Bienenwachstuch kaufen. Falls man keine Lust oder Zeit hat, die Tücher selbst zu machen, ist eine große Auswahl an hochqualitativen Produkten in unterschiedlichen Größen auf Amazon zu finden. Beim Kauf ist auf die Qualität des Wachses sowie des Tuches zu achten und im Idealfall darauf, dass das Wachs Bio ist und aus der Region stammt. Ist das Bienenwachstuch selber gemacht oder gekauft, es hat eine lange Lebensdauer. Der wohl herausragendste Vorteil ist, dass nach der Nutzung kein Abfall entsteht. Zum einen, weil das Bienenwachstuch wiederverwendbar ist und zum anderen, ist das Tuch sowie das Bienenwachs zu 100% natürlich abbaubar.

Die Verwendung von Bienenwachstücher

Die hauptsächliche Nutzung der Wachstücher liegt in der Konservierung von Lebensmitteln. Frische und eingelegte Lebensmittel in Gläsern, wie Salate, Marinaden und andere Gerichte werden damit abgedeckt, eingewickelt oder darauf serviert.

Die körpereigene Wärme reicht bereits aus, dass das Bienenwachstuch flexibel und biegsam wird und es an glatten Oberflächen als auch an sich selbst haften bleibt. Im Vergleich zu der Frischhaltefolie, mit welcher es oftmals ein Kampf ist, bis sie so an der Schüssel haften bleibt, wie sie es soll, ist das Prozedere mit einem Bienenwachstuch ein Leichtes. Auch direkt an Lebensmittel ist die natürliche Alternative ideal. Die antibakteriellen Eigenschaften von Bienenwachs sorgen für langanhaltende Frische der Lebensmittel.

Man muss auch keine Angst haben, dass die Lebensmittel den Geschmack von Bienenwachs annehmen. Die Tücher sind perfekt für Käse, Brot, angeschnittenes Obst und Gemüse. Serviert man auf einem Bienenwachstuch frische Lebensmittel, erhalten sie von der ersten Sekunde an einen einzigartigen urigen Charme. Hierbei ist jedoch darauf zu achten, dass das Tuch nicht direkt in der Sonne liegt oder so warm wird. Sonst verläuft das Wachs und damit auch die antibakterielle Wirkung, wodurch das Tuch unbrauchbar werden würde.

Die Vorteile von Bienenwachstücher

Bisher, sind bereits viele Punkte genannt worden, warum Bienenwachstücher eine Alternative zu Frischhaltefolie oder Alufolie sind. Abschließend werden kurz und knapp die ausschlaggebendsten Vorteile der Wachstücher genannt und warum sie streng genommen keine Alternative, sondern eigentlich die erste Wahl sind.

Gute Verfügbarkeit:

Ist man auf der Suche nach Bienenwachstücher, wird man sehr schnell fündig. Sie sind beinahe überall in jedem Geschäft, auch bei kleinen Städten, zu finden. Falls sie in der Region wirklich nicht auffindbar wären, sind sie günstig im Internet erhältlich. Falls man die Bienenwachstücher aber nicht kaufen möchte, sind sie ganz einfach selbst herzustellen. Das ist mit Alufolie oder Frischhaltefolie nicht möglich.

Die Verwendung ist sehr einfach:

Das Bienenwachstuch hat eine etwas festere Konsistenz. Nimmt man es aber in die Hand, reicht die Körperwärme aus und das Tuch wird geschmeidig und ganz einfach formbar. Es ist überall möglich das Tuch anzubringen, ob auf eine Glasschüssel, Tupperware oder direkt auf Lebensmittel, es haftet sofort, bleibt an der Stelle kleben, wo man das Tuch haben will und es ist leicht wieder abzunehmen.

Bienenwachstücher produzieren keinen Müll:

Veranstaltet man eine Grillparty oder ein Picknick und möchte die Lebensmittel vorbereiten, muss man sie in der Regel bis zur finalen Zubereitung wieder verpacken. Während man Alu- oder Frischhaltefolie nur einmal verwendet und dann in den Mülleimer wirft, ist das Bienenwachstuch so oft verwendbar wie man möchte. Hat es die maximale Lebensdauer erreicht, kann man es ohne Bedenken wegwerfen, da sowohl das Bienenwachs als auch der Stoff des Tuches zu 100 % natürlich sind.

Aus alt mach neu:

Natürlich nutzten sich auch Bienenwachstücher über die Zeit ab. Das bedeutet aber nicht, dass es dann sofort in den Müll muss. Ist die Wachsschicht erst einmal porös, kommt das Tuch wieder in den Ofen. Das Wachs wird wieder weich, sodass man es wieder überall verteilen kann. Sollte das nicht mehr reichen, kann man mit ein wenig neuem Wachs nachhelfen. Man kann das alte Bienenwachstuch auch zwischen zwei Backpapiere legen und mit dem Bügeleisen drüberbügeln, dann verteilt sich das alte Wachs ebenfalls wieder auf das gesamte Tuch. Nachhaltiger geht es nicht mehr.

Quellen:
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Bienenwachs
[2] https://utopia.de/ratgeber/alufolie-benutzen/
[3] https://www.geo.de/geolino/natur-und-umwelt/15385-rtkl-klimawandel-wie-kohlendioxid-das-klima-veraendert
[5] https://www.sueddeutsche.de/wissen/kunststoff-im-ozean-mehr-plastik-als-fische-im-meer-1.2826984
Die mit Sternchen (*) gekennzeichneten Verweise sind sogenannte Provision-Links. Wenn du auf so einen Verweislink klickst und über diesen Link einkaufst, bekommen wir von deinem Einkauf eine Provision. Für dich verändert sich der Preis nicht.

Weitere Artikel zu diesem Thema:

Fenchelhonig - Hausmittel gegen Husten und Verdauungsprobleme

Fenchelhonig - kennst du das wirkungsvollste Hausmittel gegen Husten und Verdauungsprobleme? Du willst Husten, Halsschmerzen und Magenprobleme sanft lindern? Bekämpfe deine Erkältung mit ätherischen Ölen und wertvollen Inhaltsstoffen!

Kennst du schon diesen einzigartigen Honig?

Kräftig, würzig, und begehrt von Honigkennern. Und noch dazu nicht nur lecker, sondern auch gesund: Deshalb musst du unbedingt Kastanienhonig probieren.

Überblick über alle Honigsorten

Du suchst außergewöhnliche Honigsorten? Hier findest Du sie alle!
Du wolltest schon immer einmal einen richtig exotischen Honig probieren oder jemandem ein ganz besonderes Geschenk machen? Dann findest du hier genau die richtigen Sorten!

Gesund und natürlich? So nutzt du Honig als Heilmittel!

Seit Jahrtausenden verwenden Menschen Honig als wirkungsvolles Heilmittel – und das zurecht. Deshalb darf er in deiner Hausapotheke nicht fehlen!